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> Räuchermischungen, Kräutermischungen, Badesalze, oder auch Legal Highs
  Geschrieben am: 12.12.2012, 17:41
Viele haben diese Begriffe bereits in den TV Berichterstattungen gehört
doch die meisten wissen garnicht so richtig worum es hier eigentlich geht.

Räuchermischungen, Kräutermischungen, Badesalze, Luftverbesserer und
ähnliche "Decknamen" werden immer mehr als getarnte hoch potente
Designerdrogen beworben. Dabei kommen die meisten "Legal Highs" (so der
Hauptbegriff aller neuartigen Designerdrogen) hauptsächlich aus dem
Ausland und speziell aus China. Dort boomt der Markt mit den "Research
Chemicals".

Doch woraus bestehen diese sogenannten "Legal Highs" wie
Räuchermischungen und Badesalze überhaupt? Es mag vielleicht einige
Räuchermischungen oder Badesalze geben die ähnliche Wirkungen entfalten
wie es die "Legal-Highs" tun, doch letztendlich geht es hier
hauptsächlich um Decknamen für Räuchermischungen oder Badesalze die als
Trägersubsanzen für die "Research Chemicals" dienen.

Research Chemicals sind, so wie es der Name schon sagt, wiederbelebte
Chemikalien die vor langer Zeit eigentlich entwickelt wurden um sie in
der Medizin einzusetzen. So sollte z.B. die Hauptträgersubstanzen
(Cannabinoide) einst für traumatisierte Soldaten in Amerika eingesetzt
werden. Diese Mittel wurden zwar einige Jahre verwendet und auch zum
Teil erforscht doch diese "Arzneimittel" wurden meist nicht zugelassen
und ihr Rezept landete in Schubladen. Aus alten Lektüren ist es für
findige Chemiker ein leichtes diese Rezepte ausfindig zu machen und sich
dessen bedienen. So entsteht schnell eine neuartige Designerdroge dessen
Wirkstoff bereits seit mehreren Jahren bekannt ist, nur wissen es die
wenigen.

Die meisten Wirkstoffe wurden eher weniger untersucht da sie schon
frühzeitig als nicht verkehrsfähig eingestuft werden mussten aufgrund
der hohen Nebenwirkungen oder gefahren. Nicht umsonst sterben järhlich
hunderte Menschen an Designerdrogen weil die Inhaltstoffe unbekannt oder
oftmals zu hoch dosiert waren.

Alle Produkte werden immer mit dem Hinweis "Nicht für den oralen Konsum"
oder "Not for Human consuption" verkauft. Somit entsteht eine Grauzone
für Produkte wie "Räuchermischungen" oder "Badesalze" mit chemischen
Zusätzen (die oftmals nicht auf den Verpackungen angegeben werden) denen
es gelingt das Gesetz zu umgehen und es als "legal" zu verkaufen.

Die Regierungen der einzelnen Länder sind mit ihren aktuellen Gesetzen
oft Machtlos da der Kampf gegen die "Legal-Highs" einem Katz- und Mausspiel ähnelt. Kaum wird ein Wirkstoff dem Betäubungsmittelgesetz
unterstellt schon kommen wieder 2 neue chemische Verbindungen aus den
Markt die noch nicht erfasst wurden. Viele Länder besitzen aber bereits
schon über neue Gesetze und verbieten gleich ganze Stoffgruppen. Diese
Vorgehensweise wird momentan ebenfalls in Deutschland geprüft.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Markt mit sogenannten "Legal
Highs" kaum in den Griff zu bekommen ist wie der anderer Drogen wie
Amphetamine oder Cannabis. Es ist jedem selbst überlassen ob er eine
"Räuchermischung" raucht oder ein "Badesalz" nasal konsumiert, obwohl es
nicht zum menschlichen Konsum gedacht ist. Die Konsumenten wissen genau
auf was sie sich dabei einlassen. Schade dabei ist nur, dass es immer
mehr Hersteller gibt die dabei nur auf Ihren Profit achten und mit dem
Leben der Menschen spielen in dem sie verschiedene kombinationen aus
Schlafmitteln und Gifte verwenden um ihre Produkte noch potenter zu
machen.

Es gibt aber auch Räuchermischungen wie "Lava Red" oder "Star of Fire"
die keine dieser genannten Gifte enthalten und in allen Länder legal
erhältlich sind.

Bearbeitet von Sphorax am 28.11.2013, 10:39




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