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> Warum Frauen schneller süchtig werden
  Geschrieben am: 14.09.2007, 9:55
"Manche Menschen sind besonders anf�llig f�r Drogen � und kommen schwer von ihnen los. Grund ist ein �berma� bestimmter Rezeptoren im Gehirn. Vor allem Frauen sind gef�hrdet.

Seelische Krisen, schlechte Gesellschaft, schwacher Charakter � Erkl�rungsversuche f�r eine Suchtkarriere gibt es viele. US-Wissenschaftler haben nun handfeste biochemische Ursachen daf�r entdeckt, dass manche Menschen gef�hrdeter sind als andere. Das Team um Jon-Kar Zubieta von der Universit�t Michigan fand heraus, dass die Zahl der Opioid-Rezeptoren im Gehirn die Suchtgefahr beeinflusst: Je mehr Rezeptoren ein Mensch besitzt, desto st�rker ist der Kick, den Drogen liefern � und desto heftiger ist der Entzug.

Mit einem Positronenemissionstomographen (PET) beobachteten die Forscher die Wirkung von Opioiden wie Methadon und Morphin auf das Opioidsystem des K�rpers. Dieses System steuert unter anderem die Stimmung und die Schmerzverarbeitung.

Schmerz f�rdert das Verlangen

Wesentlich daran beteiligt, ob ein Mensch sich wohl oder unwohl f�hlt, sind die Opioid-Rezeptoren im Gehirn. Unter Stress oder Schmerz bleiben sie unbesetzt, erzeugen Frustrationsgef�hle und bringen den Leidtragenden dazu, nach Abhilfe zu suchen. Auf diese Weise steuern sie das Verhalten und funktionieren als Alarmsystem. L�sst der Stress nach, setzt der K�rper k�rpereigene Morphine, zum Beispiel Endorphine frei, die Unwohlsein und Schmerz beseitigen und die Stimmung heben. Schmerzstillende Mittel, aber auch viele Drogen wirken, indem sie die Opioid-Rezeptoren besetzen und das entsprechende Wohlgef�hl k�nstlich erzeugen.

Durch ihre Untersuchungen fanden die Neurowissenschaftler heraus, dass Menschen unterschiedlich viele Opioid-Rezeptoren besitzen. Dieser Umstand f�hrt zu einer individuellen Anf�lligkeit f�r S�chte. Menschen mit vielen Rezeptoren sind impulsiver und schmerzempfindlicher als andere. Im Fall einer Krise oder auch nur angesichts einer verf�hrerischen Gelegenheit greifen sie eher zu Drogen.

Mehr Rezeptoren bedeuten aber auch, dass die Gef�hle von Entspannung und Wohlbefinden, die eine Droge vermittelt, st�rker sind als bei Menschen mit weniger Rezeptoren. Der Anreiz, die Droge ein weiteres Mal einzunehmen, steigt dadurch erheblich. Nach Abklingen der Wirkung ist zudem das Gef�hl von Verlust, Frustration und Schmerz gr��er und l�st so ein verst�rktes �Craving� (Verlangen) nach der Droge aus.

Hormone machen Frauen anf�llig

Wie viele Opiod-Rezeptoren ein Mensch besitzt, ist zum einen Veranlagungssache. Frauen beispielsweise haben mehr �strogen und Progesteron im Blut. Diese Hormone erh�hen die Menge der Opiod-Rezeptoren und bewirken so, dass sie insgesamt schmerz- und stressempfindlicher sind als M�nnern � und daher anf�lliger f�r Drogen. Andererseits regt aber auch der Konsum die Bildung von Opiod-Rezeptoren an � die Sucht verst�rkt sich somit selbst."

Quelle: Focus Online http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/ps...aid_132529.html




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  Geschrieben am: 14.09.2007, 10:04
an sich nichts neues... aber irgendwie erscheint mir dieses bild unvollstndig.

aber die these wrde belegen, dass ein mensch rein geistig, also bedingt bewusst, dazu in der lage wre sich seine rezeptoren selbst anzulegen... zB meditation !?!




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  Geschrieben am: 14.09.2007, 18:00
endlich...ich hab schon immer gewusst dass ich nur ein opfer meiner hormone bin. thumbup.gif




"Wat fr Pillen kriegen Sie nochmal???"
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  Geschrieben am: 20.09.2007, 7:53
@s1m

Versteh ich nich...




Ich wei zwar nicht genau wo ich hin renne, aber ich wei, dass ich schneller sein will als du!
Kybalion
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  Geschrieben am: 22.07.2009, 10:30
ich glaube s1m wei selbst nicht immer, was er da redet..
Teresia
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