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XTC-Forum > News- Board > Mehr Kranke und Tote durch legale Drogen


Geschrieben von: Tim am 30.07.2009, 10:41
Der folgende News-Beitrag soll illegale Drogen nicht verharmlosen, lediglich einen realen Einblick (Abseits der medialen Hysterie) über das tatsächliche Ausmaß und die Verteilung des Drogenmißbrauchs geben.

QUOTE

Mehr Kranke und Tote durch legale Drogen als durch illegale Drogen

Wiesbaden, 24.06.2008

Die sogenannten legalen Drogen wie Alkohol, Tabak oder Medikamente verursachen weit mehr Krankheits- und Todesfälle in Deutschland als die illegalen Drogen.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum "Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch" am 26. Juni 2008 mitteilt, sind im Jahr 2006 insgesamt 534 622 Patientinnen und Patienten vollstationär infolge des Konsums von legalen Drogen wie Alkohol und Tabak sowie infolge des Missbrauchs pharmazeutischer und chemischer Produkte behandelt worden. Illegale Drogen wie unter anderem Heroin, Kokain, Opium und Cannabis waren hingegen in 38 164 Fällen verantwortlich für einen Krankenhausaufenthalt.

Darüber hinaus sind aufgrund von alkoholbedingten Krankheiten und an Krebserkrankungen, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden können, im Jahr 2006 insgesamt 57 900 Personen verstorben. Die Zahl der durch illegalen Drogenkonsum Verstorbenen beläuft sich auf insgesamt 1 466 Personen.

Weitere Auskünfte gibt:
Zweigstelle Bonn,
Thomas Graf,
Telefon: (0611) 75-8169,
E-Mail: gesundheitsstatistiken@destatis.de


Quelle: http://bildungsklick.de/mobil/pm/61247/mehr-kranke-und-tote-durch-legale-drogen-als-durch-illegale-drogen/

Geschrieben von: drats am 2.08.2009, 13:45
Viele glauben das ja trotz solcher Zahlen nicht. Aber diesen Leuten mag ich zum Selbsttest raten (nein nicht konsumieren). Ich hab das selber mal gemacht, weil ich es kaum glauben konnte das Ärzte tatsächlich einfach so den Rezeptblock zücken. Ok man muss sich ein wenig umhören, aber schon der zweite Arzt schien "richtig" zu sein.
Wartezimmer fast leer, Patienten wurden im 5 Minutentakt durch das Behandlungszimmer geschleust, abgehört, abgetastet oder sowas Fehlanzeige. Ich packte dann auch gleich aus und meinte ich hätte da Schlafprobleme Abends und das sei nicht gut da ich ne 45 Stunden/Woche habe. Zack erstes Rezept - Wahl zwischen Oxazepam oder Zolpidem. Ich meinte des weiteren das ich durch meine stehende Tätigkeit dauernd Schmerzen in der Wirbelsäule hab. Zack zweites Rezept - Tramadol.
Nach dem das so gut und problemfrei ablief, fragte ich ihn direkt nach Viagra, ich meinte zwar Probleme hab ich keine, aber probieren würd ich das gerne mal. Erstaunlich, dafür gabs kein Rezept, das konnte man direkt bei ihm in der Praxis kaufen.....

Also so viel dazu, es ist also auch nicht schwerer an Medikamente zu kommen als an illegale Drogen.

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