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> Liebe statt Anerkennung, Von einer tragischen Abhngigkeit
  Geschrieben am: 28.07.2007, 11:53
Mir ist in den letzten Wochen aufgefallen wie abhngig ich von der Anerkennung anderer Leute bin und zwar nur aus einem Grund: Gewohnheit. Rational betrachtet bringt mir Anerkennung die ich von anderen Menschen aufgrund meiner Ansichten und oder Taten erhalte keinen Vorteil, da sie nur solange hlt, bis sich die Menschen von denen ich Anerkennung erhalte ndern oder ich mich ndere. Als ich erstmal aufgehrt hatte mich selbst zu verurteilen war es mir auch mglich aufzuhren andere Menschen zu verurteilen. Da stellt sich doch die Frage: Soll man dann auch Intoleranz tolerieren? Das sei, wie alles hier gesagte, jedem selbst berlassen, aber merke: Wer andere Menschen verurteilt, verurteilt auch sich selbst bzw. lsst sich von anderen Menschen verurteilen, da er Abhngig von ihrer Anerkennung ist. Doch in jedem von uns steckt etwas soziales, was eine Form der Anerkennung jenseits von Abhngigkeit und Urteilen mglich macht, welche oft Liebe genannt wird und welche irgendwann ganz automatisch entsteht.

Ich hoffe auf ein paar Feedbacks, da ich mir nicht sicher bin, ob verstndlich geworden ist, was ich ausdrcken wollte.




Ich wei zwar nicht genau wo ich hin renne, aber ich wei, dass ich schneller sein will als du!
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  Geschrieben am: 28.07.2007, 15:29
mir fehlen son bissl die logischen brcken zwischen:

anerkannt werden - anerkennen
verurteilen - verurteilt werden
Anerkennung - Liebe

___________

mehr input bitte zu:

- intoleranz tolerieren

___________

feedback:

wenn man etwas anerkennt, z.B. eine leistung, dann muss man diese ja automatisch bewerten, denn nur ein positives urteil mndet in anerkennung.




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  Geschrieben am: 5.08.2007, 14:23
Es sei denn, man erkennt jeden Menschen an, unabhngig von Leistung oder Ansichten...das ist meiner Meinung nach aber nur mglich wenn man selbst nicht abhngig von der Anerkennung und oder den Urteilen anderer Menschen ist.

Intoleranz tolerieren oder nicht?

Gibt es auch nur einen Menschen in einer Situation den ihr verurteilt, so seit ihr unfrei, da ihr euch selbst verurteilen msstet, wrdet ihr an seiner Stelle das gleiche tun.




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  Geschrieben am: 5.08.2007, 17:36
QUOTE
Es sei denn, man erkennt jeden Menschen an, unabhngig von Leistung oder Ansichten...das ist meiner Meinung nach aber nur mglich wenn man selbst nicht abhngig von der Anerkennung und oder den Urteilen anderer Menschen ist.


in diesem fall htte aber anerkennung ihren wert verloren, da sie ab dann ein "freies Gut" ist

QUOTE
Gibt es auch nur einen Menschen in einer Situation den ihr verurteilt, so seit ihr unfrei, da ihr euch selbst verurteilen msstet, wrdet ihr an seiner Stelle das gleiche tun.


wenn ich jemanden verurteile und dann in seine situation gerate, dann bin ich ja nicht unfrei, weil ich nicht das tun darf, was er getan hat, sondern ich tue etwas anderes weil ich mich dafr entschieden habe und deswegen sein verhalten auch verurteilen konnte elvis.gif

sprich: freie entscheidung, kein zwang




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  Geschrieben am: 5.08.2007, 19:08
Man ist aber immer durch Triebe und Schte bzw. das Streben nach Glck in seiner Freiheit beschrnkt.




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