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> Hasch lsst Farben schmecken: Gewerkschaft Polizei
    Geschrieben am: 14.07.2009, 17:20
Gewerkschaft der Polizei: Haschisch lsst Farben schmecken und Tne fhlen

Wer mal unreflektierte und vllig nonsense Propaganda von vor 50 Jahren lesen mchte, sollte zu dem Organ der Gewerkschaft der Polizei, Ausgabe Juni 2009, greifen.

Ich habe heute der Redaktion der Zeitung fr die Gewerkschaft der Polizei einen Leserbrief geschrieben. In dem Leserbrief habe ich euch die Publikation der GdP verlinkt. Der Artikel, auf den ich mich beziehe lautet Cannabis (k)ein Problem in Deutschland - Wchst eine neue Drogengeneration heran? auf Seite 33 bis 37. Online als PDF verfgbar.

Liebe Mitleser, warum Hanf keine Farben schmecken lsst, erklrt sich aus dem Artikel zu LSD auf Wikipedia - allerdings hat LSD rein garnichts mit Cannabis zu tun.

QUOTE

Werte Damen und Herren,

bei meinem Besuch in der Versammlungsbehrde ist mir ein grober Artikel zu Cannabis in ihrer Publikation Deutsche Polizei 06/2009″ aufgefallen. Um es kurz zu machen: Dieser Artikel ruft bei mir sowohl Heiterkeit und Entsetzen aus.

Das liegt darin begrndet, dass sich zeigt, dass auch ein KHK Schmitt-Kilian kein Drogenexperte ist - Er schreibt niedrigste Propaganda aus Zeit von vor 50 Jahren ab und verkauft sie als Fakten. Belege fr seine Behauptungen: Fehlanzeige.

Entsetzen, darber, wie uninformiert die Deutsche Polizei sein muss, wenn es um Drogen geht. Anscheinend hat KHK Schmitt-Kilian die Vorstellung, dass bei der Hanfparade, einer Demonstration fr die Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel, die ganzen Personen schizophren wren und bei der Paradenmusik und Ansprachen die Tne als Farben sehen wrden.

Es Entsetzt mich, solche - ich bitte um Entschuldigung - schwachsinnigen Behauptungen Einzug in Ihr Organ finden. Ich empfand es immer als wertvoll, Drogeninformationen weder zu verherrlichen noch zu verteufeln. Nur so kann Mndigkeit entstehen.
Die Zeiten, in denen Polizeibedienstete das Gehirn am Eingang abgeben sind meines Erachtens - und der Aussendarstellung der Polizei zufolge - Vergangenheit.
Fr den Autor gilt dies anscheinend nicht.

Ich hnge an diese Nachricht einen hoch-aktuellen Gegenbeweis an, dass Cannabis nichts mit Schizophrenie zu tun hat. Dieser basiert auf Faken und nicht auf Hhrensagen. Es wrde mich freuen, wenn sie eine Notiz und/oder Verweis zu diesem Thema in ihrem Organ verffentlichen wrden.

Weiterhin empfehle ich: www.cannabis-med.org, www.hanfverband.de, www.hanfmuseum.de, www.cannabislegal.de

Ich danke fr Ihre Aufmerksamkeit und wrde mich ber eine kurze Rckmeldung freuen.


Hinweise zu Artikeln:

Meta-Studie: Kein Zusammenhang zwischen Cannabis und psychischen Strungen
http://www.encod.at/Nachrichten/tabid/65/E...-Storungen.aspx

Schizophrenien und Psychosen entweder stabil oder nahmen ab.
http://www.chanvre-info.ch/info/de/Schizop...-Psychosen.html


http://www.hanfplantage.de/gewerkschaft-de...hlen-14-07-2009
tribble
Hnfling
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  Geschrieben am: 15.07.2009, 16:35
ich habe eine kurze Antwort von der GdP bekommen:
QUOTE
Sehr geehrter Herr So-Und-So,

ich denke, man kann sich mit Problemen auch in weniger bleidigender Form auseinandersetzen und seine Meinung dennoch gut untermauern. Nichtsdestotrotz leite ich Ihre Mail an Herrn Schmit-Kilian weiter.

Freundliche Gre, XXX


Ich freue mich auf die Antwort von Herrn Schmitt-Kilian. Ich habe auch noch zurckgemailt, das mich die schnelle Antwort sehr gefreut hat und ob denn Artikel gegengelesen werden, oder wie es ein Text aus dem Reich des Hrensagens und Fantasterei in die Zeitung schaft.

ich denke - einen Tag spter - auch dass ich einige Sachen deutlich besser formulieren htte knnen. Dennoch ist die eMail schon unterwegs und es lsst sich daran nichts rtteln. Ich stehe auch zu den Inhalten. Manchmal braucht es einen Dampfhammer!

Die Art und Weise wie das Thema durch Herr Schmitt-Kilian bearbeitetet wird, u.a. mit seinem Buch "vom Junkie zum Ironman", ist zum Kotzen. Da gibt es Veranstaltungen, wo Kindern und Jugendliche auf Ex-Junkies treffen und die dann erzhlen, wie schlimm das alles war und wie toll ihnen die Psychologen und Suchtrzte helfen konnten.

Soetwas ist Verteufelung - aber keine Aufklrung im Sinne von Schaffung von Mndigkeit.


PS: Thema Strafbarkeit: Es ist journalistischer Alltag, solche "verriss" Artikel zu schreiben. Ich schreibe als Blogger, habe im Hanf Journal und anderen Zeitungen verffentlicht. Ich sehe da kein Problem.
tribble
Hnfling
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