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> 11.8.2012: Hanfparade - Freiheit, Gesundheit, Gere
    Geschrieben am: 23.12.2011, 17:22
Presseerklrung: Hanfparade 2012 fordert Freiheit, Gesundheit, Gerechtigkeit

Am Samstag, den 11. August 2012, wird in Berlin die 16. Hanfparade unter dem Motto Freiheit, Gesundheit, Gerechtigkeit stattfinden. Die traditionsreiche Demonstration will das Wissen um die Kulturpflanze Cannabis und ihre Nutzung als Rohstoff, Genussmittel und Medizin in den Mittelpunkt der politischen Diskussion stellen.
Cannabis ist Weltkultur


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Die Hanfkultur ist in den letzten 150 Jahren weitgehend aus dem Allgemeinwissen der Bevlkerung verschwunden(1). Interessengruppen aus Wirtschaft und Politik haben diesen Wissensschwund proaktiv mit Angst schrenden Falschmeldungen befrdert. So warnte eine von Regierungen gesteuerte und breit angelegte Kampagne die Bevlkerung Ende der 60er und Beginn der 70er Jahre vor einer gigantischen Drogenwelle, die auf Europa berschwappe. Die begleitenden Meldungen waren auffallend oft suggestiv und tendenzis konzipiert, um in demagogischer Weise die Bevlkerung zu manipulieren. Selbst vllig harmlose Haschischraucher wurden hufig als kriminelle Rauschgiftschtige diskreditiert. Konkretes Wissen ber Drogen ist durch Kampagnen wie diese jedoch kaum vermittelt worden.

An dieser Propagandamaschinerie hat sich in den letzten Jahrzehnten nichts gendert, wie die in den letzten Novembertagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel gettgten Aussagen zu Cannabis zeigen. Obwohl vielfach nachgewiesen wurde, dass eine Lockerung der Cannabisrepression keine steigenden Konsumentenzahlen zur Folge hat, behauptete Merkel, dass eine Legalisierung die Schwelle zum Konsum noch weiter heruntersetzen wrde. Und entgegen allen wissenschaftlichen Erkenntnissen behauptete sie, dass auch der Konsum von geringen Mengen sehr, sehr hohe Abhngigkeiten schaffen kann(2).

Freiheit, Gesundheit, Gerechtigkeit

Diese Dauerpropaganda reicht uns! Die verleumderischen Kampagnen gegen Haschischraucher fhrten zunehmend zur Ausgrenzung ganzer Gesellschaftsgruppen mitsamt ihrer Kultur. Die einseitig repressive Politik verhindert, dass Menschen in der Art und Weise genieen knnen, wie es ihrem Wesen entspricht. Da Cannabiskonsum den Lebensgenuss Dritter nicht beeintrchtigt, ist das Verbot des Umgangs mit psychotrop (d.h. die Seele bewegend) wirkenden Cannabisprodukten ein krasser Versto gegen die Grundprinzipien der Menschen- und Brgerrechte. Diese gehren seit 1789 zu den Grundlagen moderner freiheitlich demokratischer Rechtsstaaten. In Artikel IV der Dclaration des droits de lhomme et du citoyen heit es:

Die Freiheit besteht darin, alles tun zu drfen, was einem anderen nicht schadet: Die Ausbung der natrlichen Rechte eines jeden Menschen hat also nur die Grenzen, die den anderen Mitgliedern der Gesellschaft den Genuss ebendieser Rechte sichern. Diese Grenzen knnen nur durch das Gesetz bestimmt werden.

Und in Artikel V:
Das Gesetz darf nur solche Handlungen verbieten, die der Gesellschaft schaden. [...]

Der Genuss psychotrop wirkender Substanzen wie Cannabis beeintrchtigt die Rechtsgter anderer Menschen nicht und darf deshalb aus ethischer Sicht nicht strafbewehrt sein. Die im Betubungsmittelgesetz (BtMG) angedrohten Strafen fr den Umgang mit Cannabis schrnken in gravierender und ungerechtfertigter Weise die Freiheit der Menschen ein. Diese Strafandrohungen sind ein unertrgliches Unrecht(3) und somit nicht gerecht.

Aufgabe des BtMG ist es eigentlich, den Verkehr mit Betubungsmitteln zum Wohle und gem der Patientenbedrfnisse zu regeln. Doch fr das Bundesinstitut fr Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) scheint das BtMG in erster Linie ein Gesetz zur Verhinderung des Verkehrs mit Betubungsmitteln zu sein. Offensichtlich wird beim BfArM die Verbotskultur (besser: Verbotsunkultur) hher bewertet als das Wohl der Patienten. Dr. Franjo Grotenhermen, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin IACM), erklrte hierzu: Es ist beschmend fr ein zivilisiertes Land, dass es fr diese Patienten keine andere Lsung findet, als sie wie Verbrecher zu behandeln und ins Gefngnis zu werfen.(4) Die Hanfparade untersttzt rzte und Patienten bei ihren Bemhungen, den Zugang zur natrlichen Medizin Hanf zu erleichtern.

Das BtMG ist eine Rechtsnorm, die Teile der Gesellschaft diskriminiert (z.B. Hanfbauern) und andere bevorzugt (z.B. Weinbauern). Es ist ungerecht, dass Cannabis, die wohl ntzlichste Pflanze der Welt, in Deutschland hinter brokratischen Hrden verborgen ein Nischendasein fristet. Die Hanfparade will der ffentlichkeit die vielfltigen Mglichkeiten des Rohstoffs Cannabis vor Augen fhren.

Die Hanfparade ist eine Demonstration fr Freiheit, Gesundheit und Gerechtigkeit.

Parallel zur Demonstrationsvorbereitung kmpft die Hanfparade gerichtlich gegen die Berliner Polizei (Aktenzeichen VG Berlin 1 K 354.11). Sie verwehrt sich u.a. gegen den Vorwurf der Versammlungsbehrde, weite Teile der letztjhrigen Demonstration seien nicht auf kollektive Meinungskundgabe ausgerichtet und die Gesamtveranstaltung deshalb keine Versammlung im Sinne des Grundgesetzes(5). Die offensichtliche Willkr, mit der das Demonstrationsrecht in Sachen Hanfparade 2011 gebogen und gebrochen wurde, knnen wir nicht hinnehmen, so Martin Steldinger, einer der Vorstnde.

Fr Ihre Fragen steht Ihnen der Pressesprecher der Hanfparade Steffen Geyer gerne zur Verfgung.

Web: www.hanfparade.de
Telefon: 0178 - 65 94 399
E-Mail: info@hanfparade.de

1) Umfasste der Artikel Hanf in Meyers Konversationslexikon in 15 Bnden von 1874-1878 insgesamt mehr als vier Seiten, so waren es im Brockhaus in 20 Bnden von 1929-1935 noch eine Seite und im Knaurs Lexikon in 20 Bnden von 1974 nur noch eine halbe Seite.
2) http://hanfverband.de/frage
3) http://www.hanfparade.de/ziele-motto/unser...-und-ethik.html
4) http://www.cannabis-med.org/german/bulleti...ikel.php?id=254
5) http://www.hanfparade.de/programm-route/ne...tenzeichen.html


Link zur PM: http://www.hanfparade.de/programm-route/ne...m-20122011.html
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