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 K2 - Droge erreicht Deutschland
Geschrieben von Admin - 11-2-16 21:28 - 0 Antworten
Wie die Bild Zeitung berichtet, gibt es mittlerweile auch die ersten K2 Überdosierungen in Deutschland. Demnach mussten 8 Leute im Zusammenhang mit der Droge in Hamburg behandelt werden.

Bei K2 handelt es sich um synthetische Cannabinoide, die auch schon durch die Modedroge "Spice" bekannt geworden sind.

Erst im Sommer hatte ein Video aus Brooklyn in New York für Aufsehen im Zusammenhang mit dem Marihuanaersatz K2 gesorgt. Insgesamt kollabierten 33 Menschen, nachdem sie verunreinigtes K2 geraucht hatten:

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 Sensi Seeds Video - Grow On
Geschrieben von Admin - 10-29-15 16:35 - 0 Antworten

GROW ON from Sensi Seeds on Vimeo.


Afghanistan, Südostasien, Niederlande … die vergangenen 30 Jahre waren ein echtes Abenteuer. Was als Reise aus Träumen gebaut begann, ist gewachsen und zu etwas Größerem, Mächtigeren geworden.

Schaut man sich die Geschichte von Sensi Seeds an, unsere preisgekrönten Sorten, das Informationszentrum, das gebaut wurde und seither stetig wächst, dann wissen wir, dass dies nur mit Liebe und Engagement erreicht werden konnte.

Unser Einsatz und unsere Hingabe für die Pflanze wachsen mit allem, was wir tun.

Das gilt auch für uns.

Gemeinsam wachsen wir weiter.

GROW ON! #growonsensi
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 Grow On - 30 Jahre Sensi Seeds
Geschrieben von Admin - 10-29-15 10:33 - 0 Antworten
Eröffnung: Donnerstag, 8. Oktober 2015, 19.00 Uhr

Organisation: Hash Marihuana Cáñamo & Hemp Museum, Barcelona
Adresse: Palau Mornau, Erdgeschoss. Carrer Ample, 35. Barcelona
Dauer der Ausstellung: Freitag, 9. Oktober 2015 bis Sonntag, 1. Mai 2016
Öffnungszeiten der Ausstellung: 10.00 Uhr – 22.00 Uhr
Eintritt: freier Eintritt in die Sonderausstellung; bitte informieren Sie sich über unsere Eintrittspreise, wenn Sie die Dauerausstellung besuchen möchten.

Grow On: 30 Jahre Sensi Seeds: Das ist der Titel der neuen Sonderausstellung des Hash Marihuana Cáñamo & Hemp Museum in Barcelona. Sensi Seeds wurde 1985 von Ben Dronkers gegründet und entwickelte sich zur größten Cannabissamen-Genbank der Welt. Das ermöglicht es sowohl medizinischen als auch Genussmittelzüchtern, Zugang zu Cannabisgenen der Spitzenqualität zu erhalten. Durch große Collagen, einmalige Artefakte aus dem Archiv von Sensi Seeds und aus der Museumssammlung will diese Sonderausstellung die Geschichte eines Unternehmens erzählen, das seit Jahrzehnten in der globalen Cannabisbranche tonangebend ist.

Von den späten Siebzigern bis zur Mitte der Achtzigerjahre reiste der niederländische Philanthrop Ben Dronkers durch die Welt, immer auf der Suche nach den Samen der besten Cannabissorten. Indem er sich auf Regionen konzentrierte, die für ihre seit langem bestehende Cannabistradition berühmt sind, schuf Dronkers eine umfangreiche Sammlung von Indica- und Sativa-Samen, die die Ausgangsbasis für Sensi Seeds darstellte. Gemeinsam mit Freunden initiierte er Kreuzzuchtprojekte, bei denen die Gene verschiedener Cultivare miteinander kombiniert wurden. Auf diese Weise entwickelte er neue Cannabishybride, die inzwischen legendär geworden sind.

„Die Sensi Seed Bank ist die umfangreichste Cannabis-Genbank der Welt, und vom medizinischen Standpunkt aus ist es von entscheidender Bedeutung, dass sie funktionsfähig und intakt bleibt. Das lässt sich in gewisser Weise mit dem Schutz des Regenwaldes vergleichen, denn wir wissen, dass es potenzielle pflanzliche Heilmittel gibt, die nicht ausgerottet werden dürfen“, erklärt Dr. Lester Grinspoon, emeritierter Professor der Psychiatrie an der Harvard Medical School.

In den vergangenen 30 Jahren ist die Cannabisbranche unglaublich gewachsen; aus ein paar Samen, die von engagierten Züchtern gesammelt wurden, ist ein global operierender Wirtschaftszweig geworden. Unternehmer und Aktivisten, Philanthropen und Geschäftemacher, Politiker und Gegner - alle haben auf ihre Weise zu diesem Prozess beigetragen. Heute haben sowohl Genussmittelkonsumenten als auch medizinische Anwender von Cannabis Zugang zu erstklassigen Cannabisgenen für ihren persönlichen Bedarf, und die internationalen Gesetze werden nun allmählich abgeändert, um den sinnlosen Krieg gegen diese geniale Pflanze endlich zu beenden.

Es ist zwar ein Niedergang der Coffeeshops in Amsterdam zu beobachten, der einer restriktiven Politik zuzuschreiben ist, doch die Zunahme der Cannabisclubs in Barcelona, die fortschreitende Legalisierung von Cannabis in den USA sowie der Apothekenverkauf von Cannabis in Uruguay sind deutliche Zeichen für viel versprechende Fortschritte bei dem Bestreben, der Cannabispflanze die gesellschaftliche Anerkennung zurückzugeben, die sie verdient hat. Im Rückblick auf das dreißigjährige Bestehen von Sensi Seeds kann man unschwer erkennen, dass die visionäre Kraft und die Beharrlichkeit dieses Unternehmens maßgeblich zu der heutigen kulturellen und rechtlichen Situation der Cannabispflanze beigetragen haben.

Hash Marihuana Cáñamo & Hemp Museum ist Bestandteil einer von Ben Dronkers gegründeten Unternehmensgruppe, die sich mit sämtlichen Aspekten der Cannabispflanze befasst. Sein Schwestermuseum in Amsterdam, das Hash Marihuana & Hemp Museum, zieht mehr als 100.000 Besucher pro Jahr an. Das Museum ist eine Zweigniederlassung von Sensi Seeds, der ältesten Hanfsamenbank, sowie von HempFlax, dem führenden Hersteller von Industriehanf in Europa.

Kontakt Daten: Herr Ferenz Jacobs in Namen von das Hash Marihuana Cáñamo & Hemp Museum, Barcelona

Wenn jemand mehr über diese Ausstellung lernen möchten, können sie ihn per E-Mail kontaktieren: ferenzj@gmail.com
Adresse Museum: Palau Mornau, Erdgeschoss. Carrer Ample, 35. Barcelona.

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 Gericht gibt Legal High Kräutermischungen frei
Geschrieben von Admin - 09-30-14 10:41 - 0 Antworten
Nach einem BGH Urteil fallen sogenannte Legal High Kräutermischungen nicht mehr unter das Arzneimittelgesetz.

Ein Mann der vom Landgericht Lüneburg wegen des "illegalen Inverkehrbringens von Arzneimitteln" zu 1 Jahr und 9 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, zog bis vor das BGH, von welchen er nun von diesem Vorwurf freigesprochen wurde.

Das BGH setzte damit eine Richtlinie der EU um, wonach Legal High Kräutermischungen nicht als Arzenimittel angesehen werden dürfen. Legal Highs sind meist Kräutermischungen, die Substanzen enthalten welche nicht (oder nocht nicht) im BtmG gelistet sind.

Der Verkauf solcher Legal Highs dürfte dadurch in der nächsten Zeit zunehmen, müssen die Verkäufer wohl kaum mehr mit Strafen rechnen.

Mehr dazu hier: http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-09/bg...eil-legal-highs
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 Smart Shop Shayanashop.com
Geschrieben von Admin - 09-9-14 16:38 - 0 Antworten
Smartshops (oder Smartshops) sind Shop die darauf spezialisiert sind, psychoaktive Substanzen
sowie Bücher zum Thema psychoaktive Substanzen zu verkaufen.
Dr Name kommt vom Name "Smart Drugs", einer Substanzklasse die darauf aus ist den Geist zu stimmulieren und die Erinnerung
zu fördern.
Heutzutage sind Smart Shops dafür bekannt psychoaktive Substanzen wie beispielsweis Dissoziativa,
Entaktogene (Salvia), Muskarin sowie mexikanische Kakteen zu verkaufen. Dazu kommene eine Reihe von Büchern, Fachjournale, Pflanzen, Musik, Wasserpfeifen
Papers, Grinders und Vaporizer. Smart Shops existieren nur in Städten in denen die Substanzen legal sind. Der Hauptmarkt
besteht aber über das Internet. (Achtung! Auch der Kauf in einem Smart Shop erfordert vorher die Recherche ob Substanzen bei euch erlaubt oder verboten sind, die Ihr bestellen wollt!)

Shayanashop.com ist einer der größten Smartshops, ansässig in den Niederlanden, der exklusiv im Internet verkauft. Seine breite Baandbreite an Produkten ist eine der größten und besten auf dem Markt.
Bei Zubehör (wie Bongs, Pfeiffen, Papers usw.) aber auch bei Aphrodisiaka, legalen Haschisch, Cannabis-Samen, Salvia und vor allem:
Psychedelische Substanzen und Energizer!

Die Energizer die Shayanashop.com verkauft, sind auf natürlicher und chemischer Basis. Die chemische Substanz die am populärsten ist, is Bongbastic Mollium und Bongbastic Natrium.
Bongbastic Mollium wird als Pille verkauft und enthält entwas mehr als 100mg 5-MAPB, eine "research-chemical" die einen ähnlichen Effekt hat wie MDMA.
Man fühlt damit einen starken sozialen Drang, redet und interagiert gern mit anderen Leuten. Ausserdem spendet es eine Menge Tanzenergie.

Dagegen wird Bongbastic Natrium als Pulver verkauft. Auch dieses Pulver gibt eine Menge Energie zum Feieren und Party machen. Ausserdem wird ein neues Produkt verkauf: Bongbastic Natrium Smooth, mit gleichen Effekten aber
smootherm Gefühl beim Konsum.

Neben diesen Energizern werden einige Psychedelika verkauft. Teilweise Pflnzlich, teilweise aber auch mit chemische wie: Hofnium, LaSiDium und Lutetium welches folgende Substanzen enthält: LSZ, AL-LAD und 25-NBOMe. Diese Substanzen sind sehr stark und erinnern am ehesten an LSD.
Diese Produkte werden auf kleinen Blättchen verkauft. Wirkweise sind Halluzinationen, erhöhtes Farbsehen und anderes Zeit-Raum Empfinden.
Ähnliche Effekte können auch mit folgenden Produkten erzielt werden: Iridium, Halucium and Cesium in denen Substanzen wie: 2C-C, 2C-D und 2C-E enthalten sind. Diese sind ähnlich der verbotenen Drogen 2c-B.
Diese Substanzen sind vom Effekt her ein Mix aus MDMA und LSD.
Ausserdem interessant sind weitere Produkte aus der Bongbastic Familie wie zum Beispiel Hawaiianium und Psylocibium die als Pillen verkauft werden und in denen 20mg 4-AcO-DMT und 10mg 4-HO-MET enthalten sind.
Mit disen Pillenw erden Effekte erzielt, die denen von Magic Mushrooms (Zauberpilzen) ähnlich sind. Eine echte Alternativ zu den Verboten Pilzen!
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 Niederländische Kommunen rebellieren
Geschrieben von Admin - 01-8-14 10:37 - 0 Antworten
Auf internationaler Ebene geht es voran mit der Cannabislegalisierung. Immer mehr Länder überdenken ihre Gesetzgebungen und passen sie gegebenenfalls an. In der Zwischenzeit geht es in dem Land, das einst für seine revolutionäre Cannabispolitik bekannt war bergab.
Seit 2010 stellt die Niederländische Partei VVD den Justizminister des Landes. Die Missionen des Ivo Opstelten: Probleme, die mit Cannabis in Verbindung gebracht werden können (Drogentourismus etc.) bekämpfen. Bisher hat der Minister allerdings nichts gelöst, im Gegenteil.
Ein gutes Beispiel ist der “Wietpas”. Direkt nach dessen Einführung im Jahr 2010 haben sich Nebenwirkungen manifestiert, die die Cannabisindustrie lange im Voraus prognostizierte. Touristen durften nicht mehr in der sicheren Umgebung eines Coffeeshops ihr Cannabis kaufen (nicht zu verwechseln mit Hanfsamen). Auch all jene, die sich nicht für einen solchen Pass registrieren lassen wollten, wurden direkt in die Arme von Straßendealern gelenkt. Ironischerweise diskutieren Coffeeshop-Besitzer und Regierung noch immer über den „Wietpass“. Dieser wurde aber bereits im November 2012 für gescheitert erklärt. Die Beschaffungskriminalität in den südlichen Regionen der Niederlande hatte stark zugenommen.

Die Politik von Opstelten erntet immer mehr Widerstand im Land, denn seine Cannabispolitik funktioniert nicht. Gemeinden nehmen die Sache in eigene Hände. Die Niederländische Rundfunkanstalt NSO hatte vor kurzem das Ergebnis ihrer Untersuchungen publiziert, aus dem hervorgeht, dass fast 70% der größeren Städte des Landes für eine Regulierung des Cannabisanbaus sind.
Die Kommunen wollen die sogenannte “Hintertür” der Coffeeshops entkriminalisieren. Es mache einfach keinen Sinn, dass der Verkauf von Cannabis durch die „Vordertür“ toleriert wird, während dessen Ankauf noch immer illegal ist. Die Stadt Utrecht hat mit 17 anderen Städten ganz konkrete Pläne an Opstelten überreicht. Dabei geht es um ein Experiment mit Züchtern, die Coffeeshops exklusiv mit Cannabis beliefern sollen. Das durch Coffeeshops erworbene Cannabis soll auch versteuert werden. Schätzungen zufolge kauft die Industrie jährlich im Wert von 600 Millionen Euro Cannabis und Haschisch. Geld, dass im Moment komplett in der Unterwelt verschwindet.
Opstelten ist gezwungen, mit den lokalen Regierungen einen Dialog zu führen. Leider darf man nicht allzu viel Hoffnung schöpfen, hat er unlängst wieder deutlich gemacht, dass alle Formen der Regulierung von Cannabis unerwünscht und legal nicht durchführbar sind. Unter seiner Regierung wird es keine Experimente geben. Hoffentlich wird das demokratische System der Niederlande ihn zum Aufgeben zwingen oder ihm beweisen, dass er Unrecht hat.
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 Räuchermischungen, Kräutermischungen, Badesalze
Geschrieben von Admin - 12-12-12 17:41 - 0 Antworten
Viele haben diese Begriffe bereits in den TV Berichterstattungen gehört
doch die meisten wissen garnicht so richtig worum es hier eigentlich geht.

Räuchermischungen, Kräutermischungen, Badesalze, Luftverbesserer und
ähnliche "Decknamen" werden immer mehr als getarnte hoch potente
Designerdrogen beworben. Dabei kommen die meisten "Legal Highs" (so der
Hauptbegriff aller neuartigen Designerdrogen) hauptsächlich aus dem
Ausland und speziell aus China. Dort boomt der Markt mit den "Research
Chemicals".

Doch woraus bestehen diese sogenannten "Legal Highs" wie
Räuchermischungen und Badesalze überhaupt? Es mag vielleicht einige
Räuchermischungen oder Badesalze geben die ähnliche Wirkungen entfalten
wie es die "Legal-Highs" tun, doch letztendlich geht es hier
hauptsächlich um Decknamen für Räuchermischungen oder Badesalze die als
Trägersubsanzen für die "Research Chemicals" dienen.

Research Chemicals sind, so wie es der Name schon sagt, wiederbelebte
Chemikalien die vor langer Zeit eigentlich entwickelt wurden um sie in
der Medizin einzusetzen. So sollte z.B. die Hauptträgersubstanzen
(Cannabinoide) einst für traumatisierte Soldaten in Amerika eingesetzt
werden. Diese Mittel wurden zwar einige Jahre verwendet und auch zum
Teil erforscht doch diese "Arzneimittel" wurden meist nicht zugelassen
und ihr Rezept landete in Schubladen. Aus alten Lektüren ist es für
findige Chemiker ein leichtes diese Rezepte ausfindig zu machen und sich
dessen bedienen. So entsteht schnell eine neuartige Designerdroge dessen
Wirkstoff bereits seit mehreren Jahren bekannt ist, nur wissen es die
wenigen.

Die meisten Wirkstoffe wurden eher weniger untersucht da sie schon
frühzeitig als nicht verkehrsfähig eingestuft werden mussten aufgrund
der hohen Nebenwirkungen oder gefahren. Nicht umsonst sterben järhlich
hunderte Menschen an Designerdrogen weil die Inhaltstoffe unbekannt oder
oftmals zu hoch dosiert waren.

Alle Produkte werden immer mit dem Hinweis "Nicht für den oralen Konsum"
oder "Not for Human consuption" verkauft. Somit entsteht eine Grauzone
für Produkte wie "Räuchermischungen" oder "Badesalze" mit chemischen
Zusätzen (die oftmals nicht auf den Verpackungen angegeben werden) denen
es gelingt das Gesetz zu umgehen und es als "legal" zu verkaufen.

Die Regierungen der einzelnen Länder sind mit ihren aktuellen Gesetzen
oft Machtlos da der Kampf gegen die "Legal-Highs" einem Katz- und Mausspiel ähnelt. Kaum wird ein Wirkstoff dem Betäubungsmittelgesetz
unterstellt schon kommen wieder 2 neue chemische Verbindungen aus den
Markt die noch nicht erfasst wurden. Viele Länder besitzen aber bereits
schon über neue Gesetze und verbieten gleich ganze Stoffgruppen. Diese
Vorgehensweise wird momentan ebenfalls in Deutschland geprüft.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Markt mit sogenannten "Legal
Highs" kaum in den Griff zu bekommen ist wie der anderer Drogen wie
Amphetamine oder Cannabis. Es ist jedem selbst überlassen ob er eine
"Räuchermischung" raucht oder ein "Badesalz" nasal konsumiert, obwohl es
nicht zum menschlichen Konsum gedacht ist. Die Konsumenten wissen genau
auf was sie sich dabei einlassen. Schade dabei ist nur, dass es immer
mehr Hersteller gibt die dabei nur auf Ihren Profit achten und mit dem
Leben der Menschen spielen in dem sie verschiedene kombinationen aus
Schlafmitteln und Gifte verwenden um ihre Produkte noch potenter zu
machen.

Es gibt aber auch Räuchermischungen wie "Lava Red" oder "Star of Fire"
die keine dieser genannten Gifte enthalten und in allen Länder legal
erhältlich sind.
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 Drogen für die Psychotherapie
Geschrieben von Tim - 08-7-10 23:21 - 0 Antworten
Drogen f�r die Psychotherapie


Quelle:www.zeit.de
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 Gebt die Drogen frei!
Geschrieben von Tim - 01-9-10 00:49 - 0 Antworten

Gebt die Drogen frei!

Eine khle Kalkulation von Kosten und Nutzen zeigt, dass der Kampf gegen das Rauschgift gescheitert ist. Weil er scheitern musste.


Quelle: www.zeit-online.de
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 Mehr Kranke und Tote durch legale Drogen
Geschrieben von Tim - 07-30-09 10:41 - 1 Antworten
Der folgende News-Beitrag soll illegale Drogen nicht verharmlosen, lediglich einen realen Einblick (Abseits der medialen Hysterie) ber das tatschliche Ausma und die Verteilung des Drogenmibrauchs geben.

QUOTE

Mehr Kranke und Tote durch legale Drogen als durch illegale Drogen

Wiesbaden, 24.06.2008

Die sogenannten legalen Drogen wie Alkohol, Tabak oder Medikamente verursachen weit mehr Krankheits- und Todesflle in Deutschland als die illegalen Drogen.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum "Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch" am 26. Juni 2008 mitteilt, sind im Jahr 2006 insgesamt 534 622 Patientinnen und Patienten vollstationr infolge des Konsums von legalen Drogen wie Alkohol und Tabak sowie infolge des Missbrauchs pharmazeutischer und chemischer Produkte behandelt worden. Illegale Drogen wie unter anderem Heroin, Kokain, Opium und Cannabis waren hingegen in 38 164 Fllen verantwortlich fr einen Krankenhausaufenthalt.

Darber hinaus sind aufgrund von alkoholbedingten Krankheiten und an Krebserkrankungen, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden knnen, im Jahr 2006 insgesamt 57 900 Personen verstorben. Die Zahl der durch illegalen Drogenkonsum Verstorbenen beluft sich auf insgesamt 1 466 Personen.

Weitere Ausknfte gibt:
Zweigstelle Bonn,
Thomas Graf,
Telefon: (0611) 75-8169,
E-Mail: gesundheitsstatistiken@destatis.de
Dieser Beitrag wurde 138 026 mal gelesen - letzte Antwort von drats    email