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 Erste Anbaugenehmigung für medizinisches Cannabis
Geschrieben von Admin - 07-4-17 09:56 - 0 Antworten
Erste Anbaugenehmigung für medizinisches Cannabis in Deutschland

Derzeit gibt es einige interessante Entwwicklungen bezüglich des Anbaus von Cannabis für den medizinischen Eigenbedarf in Deutschland. Aber lest am besten selbst:

Am 6. April 2016 hat der dritte Senat des Bundesverwaltungsgerichts eine wegweisende Entscheidung getroffen, die für Cannabis-Patienten von entscheidender Bedeutung ist. Selbst wenn das Urteil eine Einzelfallentscheidung ist, haben die Richter das Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) verpflichtet, einem 52jährigen MS-Patienten eine Erlaubnis zum Eigenanbau von Cannabis zu erteilen. Damit wird es zum ersten Mal eine Genehmigung zum Anbau von Cannabis im Rahmen einer, so die offizielle Lesart, „ärztlich begleiteten Selbsttherapie mit Cannabisblüten“ in Deutschland geben.



Der 52-jährige Michael F. ist seit 1985 an Multipler Sklerose erkrankt und hatte bereits im Jahr 2000 seinen ersten Antrag zum Anbau von Cannabis im Rahmen seiner Selbsttherapie gestellt. Damals waren Medizinal-Hanfblüten in Deutschland noch verboten und auf den Antrag folgten zahlreiche Ablehnungen, Gerichtsprozesse und eine Hausdurchsuchung, in deren Rahmen die selbst angebaute Medizin von Herrn F. beschlagnahmt wurde. Damals war F. der erste Patient in Deutschland, der vom illegalen Anbau und Besitz aufgrund eines „rechtfertigenden Notstands“ freigesprochen wurde. Die Polizei musste ihm 2004 das beschlagnahmte Cannabis sogar zurückgeben. Natürlich war Michael F. nach Einführung der Ausnahmegenehmigungen für medizinisches Cannabis auch einer der ersten, der ein solches Dokument vom BfArM erhalten hatte. Das Problem war allerdings, dass er sich trotz Ausnahmegenehmigung die 15 Euro/Gramm teuren Blüten nicht leisten konnte und die Krankenkasse grundsätzlich nicht für medizinisches Cannabis aufkommt. Lesen Sie hier mehr.



Autor des Textes:Micha von Sensi Seeds
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 Behandlung von Spielsucht ist möglich
Geschrieben von Admin - 04-27-17 12:06 - 0 Antworten
Für jeden Betreiber eines Casinos oder einer Spielhalle ist es besonders wichtig, möglichst viele Kunden in das eigene Haus zu bringen. Das darf jedoch auf keinen Fall auf Kosten der Qualität und des guten Rufs passieren. Rund um Glücksspiele geht es schließlich auch immer wieder um eine möglichst Spielsucht, dieses Thema steht in erster Linie für negative Schlagzeilen. Für kurze Zeit ist es für Anbieter von Glücksspielen natürlich lukrativ, eine mögliche Spielsucht von Kunden auszunutzen und so den Umsatz zu erhöhen. Langfristig gesehen wäre das allerdings nicht sehr gut, da die Reputation des Anbieters in Gefahr gerät, im schlimmsten Fall kann es sogar zu einem Entzug der nötigen Lizenz kommen.

Neben wirtschaftlichen Folgen, die ein solches Vorgehen auch für Casinos im Internet schnell hätte, müssen die Betreiber auch die rechtlichen Aspekte beachten. Um die Lizenz zu erhalten, müssen die Betreiber schließlich nachweisen, dass sie sich im Kampf gegen Spielsucht den Kunden gegenüber tadellos verhalten, unter anderem werden auf der Internetseite von Online Casinos in der Regel Links angezeigt, die zu Organisationen führen, die bei einer eventuellen Sucht oder bei der Prävention helfen. Manche Betreiber setzen solche Vorgaben zwar nicht um, als Kunde sollte man sich jedoch nur für seriöse Seiten interessieren.

Ein gutes Beispiel für Portale im Internet, die sich für die Rechte der Spieler engagieren, ist zum Beispiel eCogra. Diese Organisation zertifiziert Casinos im Internet mit Blick auf die Fairness der dort angebotenen Spiele. Darüber hinaus kümmern sich die Verantwortlichen von eCogra um die Beilegung von Konflikten mit Spielern. Wer sich also mit Blick auf eine (mögliche) Spielsucht schlecht behandelt fühlt und beim Kundenservice des eigenen Casinos keine Hilfe erhalten hat, kann sich jederzeit an eCogra wenden, wenn das Casino auf der Liste der dort zertifizierten Anbieter zu finden ist. Teilweise werden Konflikte auf diese Weise schneller beigelegt als beim Kontakt zum Casino selbst.

Natürlich gibt es im Internet eine ganze Reihe von Casinos, die zu den seriösen Anbietern der Branche zählen. Dort finden Spieler nicht nur tolle Unterhaltung und die Chance auf viele Gewinne, sondern immer wieder auch spannende Aktionen, bei denen man sich den einen oder anderen Bonus sichern kann. Eine sehr gute Übersicht über die verschiedenen Portale, auf denen man hochwertige Glücksspiele nutzen kann, gibt es zum Beispiel auf Starspiele.net. Neben Bewertungen zu bestimmten Casinos gibt es auf dieser Seite auch Informationen rund um aktuelle Angebote oder zu neuen Spielen, die demnächst in Casinos im Internet zu finden sind.

Wer sich jedoch von solchen Spielen zu sehr beeindrucken lässt, läuft durchaus Gefahr, unter einer Spielsucht zu leiden. An dieser Stelle sollte man bedenken, dass es sich bei dieser Form von Sucht genau wie bei vielen vergleichbaren Krankheiten um einen Extremfall handelt, der nur sehr wenige Spieler betrifft. Die meisten Kunden von Online Casinos sind nicht anfällig für ein Suchtverhalten, sie können mit ihrem Budget umgehen und wissen, dass die Spiele im Casino in erster Linie der eigenen Unterhaltung dienen. Im Extremfall kann es jedoch durchaus vorkommen, dass die Nutzer solcher Spiele davon abhängig werden, dann ist professionelle Hilfe gefragt.

In Deutschland bietet zum Beispiel die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Hilfe beim Thema Spielsucht an. Diese Organisation betreibt eine Reihe von Internetseiten, auf denen Betroffene oder deren Angehörige und Freunde Hilfe zum Thema finden können. Darüber hinaus werden dort auch Beratungsstellen empfohlen, in denen man sich persönlich über verschiedene Möglichkeiten informieren kann, die man hat, wenn man selbst unter einer Spielsucht leidet. So kann man sich zum Beispiel selbst in einem Casino sperren lassen, um auf diese Weise zu vermeiden, dass man dort noch mehr Geld verspielen kann. In Online Casinos ist das natürlich ebenfalls möglich.

Mit einer solchen technischen Hilfe schafft man es kurzfristig, dass das Problem eingeschränkt wird, allerdings hat man auf diese Weise noch nichts gegen die Ursachen getan. Dazu müssen die Betroffenen in der Regel eine Therapie beginnen, die meist über einen Zeitraum von mehreren Monaten verläuft. Das ist wichtig, da sich ein Verhalten, an das sich die Betroffenen oft über Jahre hinweg gewöhnt haben, nicht in zwei oder drei Wochen rückgängig machen lässt. Solch eine kurze Therapie würde sicher zu einer enorm hohen Rückfallquote führen, deshalb sollten die Betroffenen von Beginn an wissen, dass sie über mehrere Monate hinweg – und natürlich auch im Anschluss an die Therapie selbst – die nötige Disziplin aufbringen müssen.

In erster Linie ist für eine erfolgreiche Behandlung einer Spielsucht also die persönliche Motivation gefragt. Dazu muss sich der oder die Betroffene dieses Problems bewusst werden, darüber hinaus sollte man von Beginn an daran denken, dass es auch im Abschluss an die Therapie kein Zurück zu dem Verhalten gibt, das überhaupt erst zu der Sucht geführt hat. Dabei unterscheidet sich die Therapie einer Spielsucht im Prinzip nicht von den Alternativen für andere Suchtformen, bei denen für die Betroffenen ebenfalls viel Disziplin wichtig ist.
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 K2 - Droge erreicht Deutschland
Geschrieben von Admin - 11-2-16 21:28 - 0 Antworten
Wie die Bild Zeitung berichtet, gibt es mittlerweile auch die ersten K2 Überdosierungen in Deutschland. Demnach mussten 8 Leute im Zusammenhang mit der Droge in Hamburg behandelt werden.

Bei K2 handelt es sich um synthetische Cannabinoide, die auch schon durch die Modedroge "Spice" bekannt geworden sind.

Erst im Sommer hatte ein Video aus Brooklyn in New York für Aufsehen im Zusammenhang mit dem Marihuanaersatz K2 gesorgt. Insgesamt kollabierten 33 Menschen, nachdem sie verunreinigtes K2 geraucht hatten:

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 Sensi Seeds Video - Grow On
Geschrieben von Admin - 10-29-15 16:35 - 0 Antworten

GROW ON from Sensi Seeds on Vimeo.


Afghanistan, Südostasien, Niederlande … die vergangenen 30 Jahre waren ein echtes Abenteuer. Was als Reise aus Träumen gebaut begann, ist gewachsen und zu etwas Größerem, Mächtigeren geworden.

Schaut man sich die Geschichte von Sensi Seeds an, unsere preisgekrönten Sorten, das Informationszentrum, das gebaut wurde und seither stetig wächst, dann wissen wir, dass dies nur mit Liebe und Engagement erreicht werden konnte.

Unser Einsatz und unsere Hingabe für die Pflanze wachsen mit allem, was wir tun.

Das gilt auch für uns.

Gemeinsam wachsen wir weiter.

GROW ON! #growonsensi
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 Grow On - 30 Jahre Sensi Seeds
Geschrieben von Admin - 10-29-15 10:33 - 0 Antworten
Eröffnung: Donnerstag, 8. Oktober 2015, 19.00 Uhr

Organisation: Hash Marihuana Cáñamo & Hemp Museum, Barcelona
Adresse: Palau Mornau, Erdgeschoss. Carrer Ample, 35. Barcelona
Dauer der Ausstellung: Freitag, 9. Oktober 2015 bis Sonntag, 1. Mai 2016
Öffnungszeiten der Ausstellung: 10.00 Uhr – 22.00 Uhr
Eintritt: freier Eintritt in die Sonderausstellung; bitte informieren Sie sich über unsere Eintrittspreise, wenn Sie die Dauerausstellung besuchen möchten.

Grow On: 30 Jahre Sensi Seeds: Das ist der Titel der neuen Sonderausstellung des Hash Marihuana Cáñamo & Hemp Museum in Barcelona. Sensi Seeds wurde 1985 von Ben Dronkers gegründet und entwickelte sich zur größten Cannabissamen-Genbank der Welt. Das ermöglicht es sowohl medizinischen als auch Genussmittelzüchtern, Zugang zu Cannabisgenen der Spitzenqualität zu erhalten. Durch große Collagen, einmalige Artefakte aus dem Archiv von Sensi Seeds und aus der Museumssammlung will diese Sonderausstellung die Geschichte eines Unternehmens erzählen, das seit Jahrzehnten in der globalen Cannabisbranche tonangebend ist.

Von den späten Siebzigern bis zur Mitte der Achtzigerjahre reiste der niederländische Philanthrop Ben Dronkers durch die Welt, immer auf der Suche nach den Samen der besten Cannabissorten. Indem er sich auf Regionen konzentrierte, die für ihre seit langem bestehende Cannabistradition berühmt sind, schuf Dronkers eine umfangreiche Sammlung von Indica- und Sativa-Samen, die die Ausgangsbasis für Sensi Seeds darstellte. Gemeinsam mit Freunden initiierte er Kreuzzuchtprojekte, bei denen die Gene verschiedener Cultivare miteinander kombiniert wurden. Auf diese Weise entwickelte er neue Cannabishybride, die inzwischen legendär geworden sind.

„Die Sensi Seed Bank ist die umfangreichste Cannabis-Genbank der Welt, und vom medizinischen Standpunkt aus ist es von entscheidender Bedeutung, dass sie funktionsfähig und intakt bleibt. Das lässt sich in gewisser Weise mit dem Schutz des Regenwaldes vergleichen, denn wir wissen, dass es potenzielle pflanzliche Heilmittel gibt, die nicht ausgerottet werden dürfen“, erklärt Dr. Lester Grinspoon, emeritierter Professor der Psychiatrie an der Harvard Medical School.

In den vergangenen 30 Jahren ist die Cannabisbranche unglaublich gewachsen; aus ein paar Samen, die von engagierten Züchtern gesammelt wurden, ist ein global operierender Wirtschaftszweig geworden. Unternehmer und Aktivisten, Philanthropen und Geschäftemacher, Politiker und Gegner - alle haben auf ihre Weise zu diesem Prozess beigetragen. Heute haben sowohl Genussmittelkonsumenten als auch medizinische Anwender von Cannabis Zugang zu erstklassigen Cannabisgenen für ihren persönlichen Bedarf, und die internationalen Gesetze werden nun allmählich abgeändert, um den sinnlosen Krieg gegen diese geniale Pflanze endlich zu beenden.

Es ist zwar ein Niedergang der Coffeeshops in Amsterdam zu beobachten, der einer restriktiven Politik zuzuschreiben ist, doch die Zunahme der Cannabisclubs in Barcelona, die fortschreitende Legalisierung von Cannabis in den USA sowie der Apothekenverkauf von Cannabis in Uruguay sind deutliche Zeichen für viel versprechende Fortschritte bei dem Bestreben, der Cannabispflanze die gesellschaftliche Anerkennung zurückzugeben, die sie verdient hat. Im Rückblick auf das dreißigjährige Bestehen von Sensi Seeds kann man unschwer erkennen, dass die visionäre Kraft und die Beharrlichkeit dieses Unternehmens maßgeblich zu der heutigen kulturellen und rechtlichen Situation der Cannabispflanze beigetragen haben.

Hash Marihuana Cáñamo & Hemp Museum ist Bestandteil einer von Ben Dronkers gegründeten Unternehmensgruppe, die sich mit sämtlichen Aspekten der Cannabispflanze befasst. Sein Schwestermuseum in Amsterdam, das Hash Marihuana & Hemp Museum, zieht mehr als 100.000 Besucher pro Jahr an. Das Museum ist eine Zweigniederlassung von Sensi Seeds, der ältesten Hanfsamenbank, sowie von HempFlax, dem führenden Hersteller von Industriehanf in Europa.

Kontakt Daten: Herr Ferenz Jacobs in Namen von das Hash Marihuana Cáñamo & Hemp Museum, Barcelona

Wenn jemand mehr über diese Ausstellung lernen möchten, können sie ihn per E-Mail kontaktieren: ferenzj@gmail.com
Adresse Museum: Palau Mornau, Erdgeschoss. Carrer Ample, 35. Barcelona.

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 Gericht gibt Legal High Kräutermischungen frei
Geschrieben von Admin - 09-30-14 10:41 - 0 Antworten
Nach einem BGH Urteil fallen sogenannte Legal High Kräutermischungen nicht mehr unter das Arzneimittelgesetz.

Ein Mann der vom Landgericht Lüneburg wegen des "illegalen Inverkehrbringens von Arzneimitteln" zu 1 Jahr und 9 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, zog bis vor das BGH, von welchen er nun von diesem Vorwurf freigesprochen wurde.

Das BGH setzte damit eine Richtlinie der EU um, wonach Legal High Kräutermischungen nicht als Arzenimittel angesehen werden dürfen. Legal Highs sind meist Kräutermischungen, die Substanzen enthalten welche nicht (oder nocht nicht) im BtmG gelistet sind.

Der Verkauf solcher Legal Highs dürfte dadurch in der nächsten Zeit zunehmen, müssen die Verkäufer wohl kaum mehr mit Strafen rechnen.

Mehr dazu hier: http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-09/bg...eil-legal-highs
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 Smart Shop Shayanashop.com
Geschrieben von Admin - 09-9-14 16:38 - 0 Antworten
Smartshops (oder Smartshops) sind Shop die darauf spezialisiert sind, psychoaktive Substanzen
sowie Bücher zum Thema psychoaktive Substanzen zu verkaufen.
Dr Name kommt vom Name "Smart Drugs", einer Substanzklasse die darauf aus ist den Geist zu stimmulieren und die Erinnerung
zu fördern.
Heutzutage sind Smart Shops dafür bekannt psychoaktive Substanzen wie beispielsweis Dissoziativa,
Entaktogene (Salvia), Muskarin sowie mexikanische Kakteen zu verkaufen. Dazu kommene eine Reihe von Büchern, Fachjournale, Pflanzen, Musik, Wasserpfeifen
Papers, Grinders und Vaporizer. Smart Shops existieren nur in Städten in denen die Substanzen legal sind. Der Hauptmarkt
besteht aber über das Internet. (Achtung! Auch der Kauf in einem Smart Shop erfordert vorher die Recherche ob Substanzen bei euch erlaubt oder verboten sind, die Ihr bestellen wollt!)

Shayanashop.com ist einer der größten Smartshops, ansässig in den Niederlanden, der exklusiv im Internet verkauft. Seine breite Baandbreite an Produkten ist eine der größten und besten auf dem Markt.
Bei Zubehör (wie Bongs, Pfeiffen, Papers usw.) aber auch bei Aphrodisiaka, legalen Haschisch, Cannabis-Samen, Salvia und vor allem:
Psychedelische Substanzen und Energizer!

Die Energizer die Shayanashop.com verkauft, sind auf natürlicher und chemischer Basis. Die chemische Substanz die am populärsten ist, is Bongbastic Mollium und Bongbastic Natrium.
Bongbastic Mollium wird als Pille verkauft und enthält entwas mehr als 100mg 5-MAPB, eine "research-chemical" die einen ähnlichen Effekt hat wie MDMA.
Man fühlt damit einen starken sozialen Drang, redet und interagiert gern mit anderen Leuten. Ausserdem spendet es eine Menge Tanzenergie.

Dagegen wird Bongbastic Natrium als Pulver verkauft. Auch dieses Pulver gibt eine Menge Energie zum Feieren und Party machen. Ausserdem wird ein neues Produkt verkauf: Bongbastic Natrium Smooth, mit gleichen Effekten aber
smootherm Gefühl beim Konsum.

Neben diesen Energizern werden einige Psychedelika verkauft. Teilweise Pflnzlich, teilweise aber auch mit chemische wie: Hofnium, LaSiDium und Lutetium welches folgende Substanzen enthält: LSZ, AL-LAD und 25-NBOMe. Diese Substanzen sind sehr stark und erinnern am ehesten an LSD.
Diese Produkte werden auf kleinen Blättchen verkauft. Wirkweise sind Halluzinationen, erhöhtes Farbsehen und anderes Zeit-Raum Empfinden.
Ähnliche Effekte können auch mit folgenden Produkten erzielt werden: Iridium, Halucium and Cesium in denen Substanzen wie: 2C-C, 2C-D und 2C-E enthalten sind. Diese sind ähnlich der verbotenen Drogen 2c-B.
Diese Substanzen sind vom Effekt her ein Mix aus MDMA und LSD.
Ausserdem interessant sind weitere Produkte aus der Bongbastic Familie wie zum Beispiel Hawaiianium und Psylocibium die als Pillen verkauft werden und in denen 20mg 4-AcO-DMT und 10mg 4-HO-MET enthalten sind.
Mit disen Pillenw erden Effekte erzielt, die denen von Magic Mushrooms (Zauberpilzen) ähnlich sind. Eine echte Alternativ zu den Verboten Pilzen!
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 Niederländische Kommunen rebellieren
Geschrieben von Admin - 01-8-14 10:37 - 0 Antworten
Auf internationaler Ebene geht es voran mit der Cannabislegalisierung. Immer mehr Länder überdenken ihre Gesetzgebungen und passen sie gegebenenfalls an. In der Zwischenzeit geht es in dem Land, das einst für seine revolutionäre Cannabispolitik bekannt war bergab.
Seit 2010 stellt die Niederländische Partei VVD den Justizminister des Landes. Die Missionen des Ivo Opstelten: Probleme, die mit Cannabis in Verbindung gebracht werden können (Drogentourismus etc.) bekämpfen. Bisher hat der Minister allerdings nichts gelöst, im Gegenteil.
Ein gutes Beispiel ist der “Wietpas”. Direkt nach dessen Einführung im Jahr 2010 haben sich Nebenwirkungen manifestiert, die die Cannabisindustrie lange im Voraus prognostizierte. Touristen durften nicht mehr in der sicheren Umgebung eines Coffeeshops ihr Cannabis kaufen (nicht zu verwechseln mit Hanfsamen). Auch all jene, die sich nicht für einen solchen Pass registrieren lassen wollten, wurden direkt in die Arme von Straßendealern gelenkt. Ironischerweise diskutieren Coffeeshop-Besitzer und Regierung noch immer über den „Wietpass“. Dieser wurde aber bereits im November 2012 für gescheitert erklärt. Die Beschaffungskriminalität in den südlichen Regionen der Niederlande hatte stark zugenommen.

Die Politik von Opstelten erntet immer mehr Widerstand im Land, denn seine Cannabispolitik funktioniert nicht. Gemeinden nehmen die Sache in eigene Hände. Die Niederländische Rundfunkanstalt NSO hatte vor kurzem das Ergebnis ihrer Untersuchungen publiziert, aus dem hervorgeht, dass fast 70% der größeren Städte des Landes für eine Regulierung des Cannabisanbaus sind.
Die Kommunen wollen die sogenannte “Hintertür” der Coffeeshops entkriminalisieren. Es mache einfach keinen Sinn, dass der Verkauf von Cannabis durch die „Vordertür“ toleriert wird, während dessen Ankauf noch immer illegal ist. Die Stadt Utrecht hat mit 17 anderen Städten ganz konkrete Pläne an Opstelten überreicht. Dabei geht es um ein Experiment mit Züchtern, die Coffeeshops exklusiv mit Cannabis beliefern sollen. Das durch Coffeeshops erworbene Cannabis soll auch versteuert werden. Schätzungen zufolge kauft die Industrie jährlich im Wert von 600 Millionen Euro Cannabis und Haschisch. Geld, dass im Moment komplett in der Unterwelt verschwindet.
Opstelten ist gezwungen, mit den lokalen Regierungen einen Dialog zu führen. Leider darf man nicht allzu viel Hoffnung schöpfen, hat er unlängst wieder deutlich gemacht, dass alle Formen der Regulierung von Cannabis unerwünscht und legal nicht durchführbar sind. Unter seiner Regierung wird es keine Experimente geben. Hoffentlich wird das demokratische System der Niederlande ihn zum Aufgeben zwingen oder ihm beweisen, dass er Unrecht hat.
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 Räuchermischungen, Kräutermischungen, Badesalze
Geschrieben von Admin - 12-12-12 17:41 - 0 Antworten
Viele haben diese Begriffe bereits in den TV Berichterstattungen gehört
doch die meisten wissen garnicht so richtig worum es hier eigentlich geht.

Räuchermischungen, Kräutermischungen, Badesalze, Luftverbesserer und
ähnliche "Decknamen" werden immer mehr als getarnte hoch potente
Designerdrogen beworben. Dabei kommen die meisten "Legal Highs" (so der
Hauptbegriff aller neuartigen Designerdrogen) hauptsächlich aus dem
Ausland und speziell aus China. Dort boomt der Markt mit den "Research
Chemicals".

Doch woraus bestehen diese sogenannten "Legal Highs" wie
Räuchermischungen und Badesalze überhaupt? Es mag vielleicht einige
Räuchermischungen oder Badesalze geben die ähnliche Wirkungen entfalten
wie es die "Legal-Highs" tun, doch letztendlich geht es hier
hauptsächlich um Decknamen für Räuchermischungen oder Badesalze die als
Trägersubsanzen für die "Research Chemicals" dienen.

Research Chemicals sind, so wie es der Name schon sagt, wiederbelebte
Chemikalien die vor langer Zeit eigentlich entwickelt wurden um sie in
der Medizin einzusetzen. So sollte z.B. die Hauptträgersubstanzen
(Cannabinoide) einst für traumatisierte Soldaten in Amerika eingesetzt
werden. Diese Mittel wurden zwar einige Jahre verwendet und auch zum
Teil erforscht doch diese "Arzneimittel" wurden meist nicht zugelassen
und ihr Rezept landete in Schubladen. Aus alten Lektüren ist es für
findige Chemiker ein leichtes diese Rezepte ausfindig zu machen und sich
dessen bedienen. So entsteht schnell eine neuartige Designerdroge dessen
Wirkstoff bereits seit mehreren Jahren bekannt ist, nur wissen es die
wenigen.

Die meisten Wirkstoffe wurden eher weniger untersucht da sie schon
frühzeitig als nicht verkehrsfähig eingestuft werden mussten aufgrund
der hohen Nebenwirkungen oder gefahren. Nicht umsonst sterben järhlich
hunderte Menschen an Designerdrogen weil die Inhaltstoffe unbekannt oder
oftmals zu hoch dosiert waren.

Alle Produkte werden immer mit dem Hinweis "Nicht für den oralen Konsum"
oder "Not for Human consuption" verkauft. Somit entsteht eine Grauzone
für Produkte wie "Räuchermischungen" oder "Badesalze" mit chemischen
Zusätzen (die oftmals nicht auf den Verpackungen angegeben werden) denen
es gelingt das Gesetz zu umgehen und es als "legal" zu verkaufen.

Die Regierungen der einzelnen Länder sind mit ihren aktuellen Gesetzen
oft Machtlos da der Kampf gegen die "Legal-Highs" einem Katz- und Mausspiel ähnelt. Kaum wird ein Wirkstoff dem Betäubungsmittelgesetz
unterstellt schon kommen wieder 2 neue chemische Verbindungen aus den
Markt die noch nicht erfasst wurden. Viele Länder besitzen aber bereits
schon über neue Gesetze und verbieten gleich ganze Stoffgruppen. Diese
Vorgehensweise wird momentan ebenfalls in Deutschland geprüft.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Markt mit sogenannten "Legal
Highs" kaum in den Griff zu bekommen ist wie der anderer Drogen wie
Amphetamine oder Cannabis. Es ist jedem selbst überlassen ob er eine
"Räuchermischung" raucht oder ein "Badesalz" nasal konsumiert, obwohl es
nicht zum menschlichen Konsum gedacht ist. Die Konsumenten wissen genau
auf was sie sich dabei einlassen. Schade dabei ist nur, dass es immer
mehr Hersteller gibt die dabei nur auf Ihren Profit achten und mit dem
Leben der Menschen spielen in dem sie verschiedene kombinationen aus
Schlafmitteln und Gifte verwenden um ihre Produkte noch potenter zu
machen.

Es gibt aber auch Räuchermischungen wie "Lava Red" oder "Star of Fire"
die keine dieser genannten Gifte enthalten und in allen Länder legal
erhältlich sind.
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 Drogen für die Psychotherapie
Geschrieben von Tim - 08-7-10 23:21 - 0 Antworten
Drogen f�r die Psychotherapie


Quelle:www.zeit.de
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