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Magic Lifestyle |
| Geschrieben von Sphorax - 09-2-10 20:03 - 1 Antworten |
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Der neue Onlineshop von Magic Lifestyle bietet eine saubere, sichere und legale Alternative zu indizierten Pflanzendüngern wie UnkrautEx oder der mittlerweile indizierten Räuchermischung Spice. Für die breite Produktpalette werden daher ausschließlich Substanzen verarbeitet, die derzeit nicht für den Index vorgesehen sind und somit einen unproblematischen, legalen Rechtsstatus besitzen. Hier gibt es verschiedene Badesalze, Pflanzendüngepillen und Räuchermischungen wie beispielsweise Spicy Inka, das die Raumluft mit einem magisch starken Weihraucharoma verzaubert. Die Pflanzendüngepillen Speedy Power verbessern deutlich das Wachstum der Zimmervegetation, und das Badesalz White Snow verleiht nach dem Vollbad ein angenehm smoothes Feeling auf der Haut. Das Produktsortiment wird ständig durch neue, innovative Novel-Collectorprodukte ergänzt, ein Besuch der Website sei also empfohlen. Dort finden sich übrigens auch stets aktuelle rechtliche Informationen für verschiedene Länder sowie zur europäischen Rechtsprechung. Da Magic Lifestyle Produzent, Wholesaler und Retailer in einem Unternehmen ist, ist die stets gleiche höchste Qualität der eigenen Produkte garantiert.
www.magiclifestyle.de |
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von Rancid
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Wandtattoos |
| Geschrieben von Sphorax - 10-12-09 13:14 - 5 Antworten |
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Heute mal etwas in eigener Sache, weil ich im Moment auch dabei bin meine Wohnung etwas neu zu gestalten.
Auf der Suche nach geeigneten Bildern für die Wand bin ich auf Stickergalaxie.de gestoßen. Dort gibt es keine Bilder aber sogenannte Wandtattoos, die dazu auch noch recht stylish aussehen. Da wäre zum Beispiel die Afrika-Kategorie, die es mir persönlich angetan hat und mit Preisen um die 8 € (für kleinere Motive) auch recht günstig ist. Der Hammer kommt allerdings noch:
Ihr könnt eure Wandtattoos sogar selbst gestalten und dann in den, nennen wir es "Wandtattoo-Gestalter", selbst einfügen und bestellen. Nun hoff' ich nur noch, dass mein Design auch wirklich hübsch anzusehen ist und auch wieder leicht abgeht. Zumindest soll es laut Hersteller innerhalb von Minuten anzubringen und auch wieder abzulösen sein, ohne dass einem die Tapete entgegenkommt.
Jedenfalls wird man meine Wohnung wohl demnächst nicht mehr wiedererkennen |
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von Sphorax
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Mehr Kranke und Tote durch legale Drogen |
| Geschrieben von Tim - 07-30-09 10:41 - 1 Antworten |
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Der folgende News-Beitrag soll illegale Drogen nicht verharmlosen, lediglich einen realen Einblick (Abseits der medialen Hysterie) über das tatsächliche Ausmaß und die Verteilung des Drogenmißbrauchs geben.
| QUOTE | Mehr Kranke und Tote durch legale Drogen als durch illegale Drogen
Wiesbaden, 24.06.2008
Die sogenannten legalen Drogen wie Alkohol, Tabak oder Medikamente verursachen weit mehr Krankheits- und Todesfälle in Deutschland als die illegalen Drogen.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum "Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch" am 26. Juni 2008 mitteilt, sind im Jahr 2006 insgesamt 534 622 Patientinnen und Patienten vollstationär infolge des Konsums von legalen Drogen wie Alkohol und Tabak sowie infolge des Missbrauchs pharmazeutischer und chemischer Produkte behandelt worden. Illegale Drogen wie unter anderem Heroin, Kokain, Opium und Cannabis waren hingegen in 38 164 Fällen verantwortlich für einen Krankenhausaufenthalt.
Darüber hinaus sind aufgrund von alkoholbedingten Krankheiten und an Krebserkrankungen, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden können, im Jahr 2006 insgesamt 57 900 Personen verstorben. Die Zahl der durch illegalen Drogenkonsum Verstorbenen beläuft sich auf insgesamt 1 466 Personen.
Weitere Auskünfte gibt: Zweigstelle Bonn, Thomas Graf, Telefon: (0611) 75-8169, E-Mail: gesundheitsstatistiken@destatis.de |
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von drats
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Neuer Headshop - Smokeworld.info |
| Geschrieben von Sphorax - 06-28-09 19:40 - 0 Antworten |
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Werbung
 Auf SmokeWorld.info bekommt ihr die besten und günstigsten Räuchermischungen die es zur Zeit auf dem Markt gibt! Wir haben z.B. Sencation Blackberry und Dream von London Underground! Unsere Mischungen fallen nicht unter das BtmG somit sind diese mit den aktuellen Drogentestst auch nicht NACHWEISBAR!!!! Als kleines Wilkommensgeschenk bieten wir euch noch einen 5 Euro Rabatt Gutschein an mit dem Ihr auch keine Versandkosten bezahlt. Ihr Spart also 9 Euro bei euer Bestellung. GUTSCHEINCODE: 5euro
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Immer auf der Suche nach dem Kick |
| Geschrieben von Tim - 12-31-08 13:39 - 1 Antworten |
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Risikobereite Menschen können Dopamin schlechter kontrollieren
Impulsive und zu Risikobereitschaft neigende Menschen haben im Gehirn weniger Andockstellen für die Kontrolle des Botenstoffs Dopamin. Das haben US-Forscher beim Hirnscans von 34 Freiwilligen herausgefunden. Die wenigsten Rezeptoren für Dopamin fanden die Wissenschaftler um David Zald von der Vanderbilt-Universität in Nashville bei impulsiven Probanden, die stets auf der Suche nach neuen "Kicks" waren.
Mit einem Fragebogen versuchten die Wissenschaftler zunächst herauszufinden, welche der Probanden auf positive Eindrücke von außen besonders empfänglich sind. Solche Persönlichkeiten reagieren auf gutes Essen, Sex oder besondere Erlebnisse besonders stark, ebenso wie auch auf Drogen wie Kokain. Ein solches Verhalten könnte direkt mit der Produktion und Verarbeitung des Botenstoffs Dopamin im Gehirn in Zusammenhang stehen, hatten bereits frühere Studien an Nagern gezeigt. So fanden Forscher bei besonders neugierigen Ratten weniger Rezeptoren, die für die Kontrolle der manchmal auch als Glückshormon bezeichneten Substanz zuständig sind.
Ein ähnliches Ergebnis beobachteten die Wissenschaftler nun bei den Probanden: Auch hier hing die Zahl der für das Dopamin zuständigen Rezeptoren stark von der Persönlichkeit ab. Bei den Befragten, die angaben, besonders offen für Neues, entscheidungskräftig und spontan zu sein und sich auch gerne einmal über bestehende Regeln hinwegzusetzen, fanden die Forscher deutlich weniger dieser Rezeptoren als bei eher soliden Zeitgenossen. "Je weniger dieser Rezeptoren vorhanden sind, desto weniger können sie regulieren, wie viel Dopamin freigesetzt wird", erklärt Zald den Zusammenhang. Deshalb lösten neue Eindrücke bei solchen Menschen eine verstärkte Ausschüttung von Dopamin aus, weshalb auch die emotionale Reaktion stärker ausfällt.
David Zald (Vanderbilt University, Nashville) et al.: Journal of Neuroscience (31. Dezember) .
ddp/wissenschaft.de – Ulrich Dewald
Quelle: www.wissenschaft.de |
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von AndreasT
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Körpereigene Drogen gut gegen Akne? |
| Geschrieben von Sphorax - 07-5-08 15:03 - 0 Antworten |
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Körpereigene Drogen für die Haut
Der menschliche Körper produziert Substanzen, die dem Cannabiswirkstoff THC ähneln. Sie beruhigen und sorgen außerdem für schöne Haut.
Der menschliche Körper verfügt über ein wahres Drogenzentrum, das sogenannte Endocannabinoid-System. Die innerhalb dieses Systems gebildeten Substanzen binden an dieselben Rezeptoren an wie der Canabiswirkstoff THC. Die Aktivität dieses Systems beeinflusst bestimmte Gehirnfunktionen, zum Beispiel das Gedächtnis. Es wird allerdings nicht nur in Nervenzellen aktiv, sondern auch in anderen Körperregionen, zum Beispiel in der Haut. Das haben Wissenschaftler aus Ungarn, Deutschland und Großbritannien in einer Gemeinschaftsstudie herausgefunden. Die Entdeckung könnte eines Tages zu ganz neuen Medikamenten und Pflegeprodukten für die Haut führen. „Unsere Laborexperimente lassen die Hoffnung zu, dass körpereigene Cannabinoide für Probleme wie Akne oder trockene Haut genutzt werden können“, sagt Studienleiter Tamás Biró. Auch von einer Zukunftstherapie gegen Hautkrebs ist bereits die Rede.
Die Wissenschaftler brachten Zellkulturen aus menschlichen Talgdrüsen mit unterschiedlich konzentrierten Endocannabinoiden in Kontakt. Danach prüften sie, wie viel Hautfett sich in der Kultur gebildet hat und wie lang die Zellen im Verhältnis zu unbehandelten Talgdrüsen überlebten.
„Ähnlich, wie sich eine Marihuanapflanze mit dem Wirkstoff THC vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt, braucht unser Körper Endocannabinoide offenbar für eine gesunde Haut“, fasst Studienautor Gerald Weissmann das Ergebnis zusammen.
Die Studie ist im „Faseb Journal“ erschienen, dem Fachorgan der Amerikanischen Gesellschaft für experimentelle Biologie (FASEB).
Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/ha...aid_315708.html |
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